Zur Person

INGEBORG MAULER
Heilpraktikerin, seit Oktober 1989 in eigener Praxis tätig.

 Vegane Ernährung und Lebensweise seit Oktober 1995.
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VEGANISMUS BEDEUTET NICHT NUR ERNÄHRUNG SONDERN auch:

ACHTUNG VOR ANDEREN LEBEWESEN - DER NATUR -  dem SCHUTZ UNSERES PLANETEN

 

Ich wundere mich über Umweltverbände, Tierschutzvereine, über alle, die vorgeben, Tiere und die Natur schützen zu

wollen und sie zu lieben. Wenn das wirklich so wäre, müsste für die Ziele dieser Verbände und deren Mitglieder der

Veganismus selbstverständlich sein. Es gibt keinen effektiveren Umwelt - Tier- Natur - und Menschen - Schutz als den

Veganismus.  Für die Tierrechts-Verbände ist dies selbstverständlich, denn nach deren Meinung haben Tiere Rechte.

Der Umgang mit den Tieren in unserer Zeit ist ein Verbrechen und gehört meiner Meinung nach unter Strafe gestellt.

Die wirklichen Verlierer von TTIP sind die Tiere. Das Buch von Thilo  Bode "DIE FREIHANDELS LÜGE" gibt darüber

genaue Auskunft und sollte zur Pflichtlektüre werden.

Es gibt  n i c h t s,  was Menschen den Tieren nicht antun würden.

Die Arroganz und Überheblichkeit des Menschen ist grenzenlos.

Dabei ist bewiesen, dass Tiere dieselben Emotionen haben, wie wir.

Mir ging es nie um meine Gesundheit,   (obwohl ich von Kind an Migräne hatte,

die, nachdem ich VEGAN lebte, nie mehr wieder kam)

 sondern immer nur um das Wohl der Tiere. Deshalb bin ich Veganerin und

Tierrechtlerin.

 

Nun noch einige Aspekte, die ebenfalls nicht unwichtig sind.

Klimaveränderung

Der Treibhauseffekt wird unter anderem durch Methan, Kohlendioxid und Stickstoffoxide verursacht. Sie entstehen in der landwirtschaftlichen Tierhaltung in großen Mengen. Wiederkäuer stoßen beim Verdauungsvorgang Methangas aus, das um ein Vielfaches zerstörerischer wirkt als Kohlendioxid. Es ist bekannt, dass die "Nutztier"-Haltung in Verbindung mit dem Futtermittelanbau eine Schlüsselrolle bei der Entstehung der drei genannten Treibhausgase spielt.

Wasser

Künftige Kriege werden aller Wahrscheinlichkeit nach nicht mehr um Erdöl, sondern um Wasser geführt. Die Ressourcen auf unserem Planeten werden immer knapper. Dazu trägt die Landwirtschaft und insbesondere die "Nutz- und Schlachttierhaltung" in hohem Maße bei. 50 Prozent des gesamen Trinkwassers wird von den "Schlachttieren" und deren Verarbeitung verbraucht. Zur Gewinnung von 1 kg Rindfleisch benötigt man bis zu 32 000 Liter Wasser. Für 1 kg Kartoffeln reichen jedoch maximal 150 Liter aus, für 1 kg Weizen 106 Liter und für 1 kg Obst oder Nüsse rund 50 Liter Wasser.

Ressourcenverschwendung

40% der Weltgetreideernte und etwa 90% der Welt-Sojaernte landen in den Mägen der ca. 45 bis 52 Milliarden "Nutztiere". Um 1 kg Fleisch zu erzeugen, benötigt man 9 bis 12 kg Futtermittel.

Regenwaldzerstörung

Alle 2 Sekunden wird Wald in der Größe eines Fußballfeldes abgeholzt, um Weideflächen und Platz zum Futtermittelanbau zu schaffen. Da der Regenwaldboden sehr arm an Nährstoffen ist, werden jährlich riesige Flächen "abgefackelt"!. Die dabei entstehende Wärme entspricht etwa 500 Millionen Tonnen Steinkohle-Einheiten, ( was die Atmosphäre zusätzlich aufheizt).

Zerstörung des Bodens durch Erosion

Überweidung hat den Abbau der Humusschicht (des Mutterbodens) und damit Unfruchtbarkeit, Versteppung und Versandung zur Folge. Dadurch gehen jährlich ca. 24 Milliarden Tonnen fruchtbare Erde unwiederbringlich verloren.

Umweltverschmutzung

Mist und Gülle enthalten alles, was dem Tier einverleibt wurde, von Psychopharmaka über Antibiotika bis zu Hormonen, außerdem Ammoniak, Nitrate usw. Die Gülle wird in der Regel als Dünger verwendet, obwohl sie eigentlich "Sondermüll" ist. Es stinkt nicht nur zum Himmel, sondern der durch die Fäkalien freigesetzte Feinstaub schädigt unsere  Lungen und verursacht oder begünstigt Lungenentzündungen. Flüsse, Seen und das Grundwasser werden vergiftet. Da die Futtermittel, die in der Massentierhaltung verwendet werden, meistens mit hochgiftigen Substanzen gespritzt und gedüngt wurden, gelangen  diese durch den Ausscheidungsprozess auch in Böden und Gewässer.

Welthunger

Die Zahl der Hungerleidenden hat im Jahr 2009 laut der neuesten UN-Studie die Milliardengrenze (1,02 Milliarden) überschritten; dies ist der höchste Wert seit 1970. Alle paar Sekunden stirbt ein Mensch an Hunger, besonders betroffen sind Kinder. Würde die Menschheit vegan leben, gäbe es genug Nahrung für alle.

Das Leid der Tiere

Wir Menschen haben nicht das Recht, Tiere gefangen zu halten, auszubeuten oder zu töten! Was die Menschheit an den Tieren verbricht, ist grauenvoll und mit nichts zu entschuldigen. In der Massentierhaltung gestehen wir den Tieren kaum Platz zum Stehen zu. Wir lassen sie in ihren eigenen Exkrementen dahinvegetieren. Wir entfernen ohne jede Betäubung Schwanz, Eckzähne und Hoden der Ferkel, die Hörner der Kälber usw. Allein in Deutschland werden pro Jahr rund 50 Millionen Küken getötet, weil sie männlich sind (und deshalb keine ier legen). Wir entreißen Tiermüttern ihre Kinder, um ihre Milch zu stehlen. Im Mutterleib sterben viele Kälbchen. Sie ersticken, wenn die Mutter getötet wird.

Filmdokumente aus Schlachthäusern zeigen, dass Schweine und Rinder sehr oft bei vollem Bewusstsein zerschnitten und gehäutet werden. Sie müssen den Anfang ihrer Verarbeitung zu Fleisch und Wurst bei lebendigem Leib miterleben. Fische leiden genauso wie die anderen "Schlachttiere". Sie ersticken, ihre Schwimmblasen reißen, sie werden zertreten, erschlagen und es werden ihnen noch lebend die Bäuche aufgeschnitten. Hummer werden lebendig in kaltem Wasser langsam erhitzt, damit sie schön rot aussehen.

Der Wahnsinn der Tierausbeutung kostet sehr viel Geld und existiert nur deshalb noch, weil - auf Kosten der Steuerzahler - über hohe Subventionen eine tierfeindliche Agrarwirtschaft stark unterstützt und damit am Leben erhalten wird.

Jeder einzelne Verbraucher hat täglich die Wahl, sich für oder gegen die Tiere, die Umwelt und seine Gesundheit zu entscheiden.

Rund um die Milch

Wenn wir uns heute ansehen, was mit den Kühen und ihren Kindern passiert, kann man nur mit Entsetzen ausrufen:" Menschheit - wie weit bist Du moralisch heruntergekommen"!

Wir halten sie in ihren eigenen Ausscheidungen gefangen, wir brennen Ihnen ohne Betäubung die Hörner aus, wir befruchten sie künstlich (in der Freiheit sucht sich die Kuh ihren Partner selbst aus), wir nehmen ihnen ihre Kinder weg (das ist für die Tiermutter und ihr Kind genauso schlimm wie für eine Menschenmutter und deren Kind!) wir vergiften sie mit Medikamenten und falscher Ernährung, wir holen mit Maschinen ihre Milch, (was sehr oft zu sehr schmerzhaften Entzündungen und Eiterungen führt) die natürlich ihren Kindern gehört, wir verschachern sie auf Tiermärkten wie leblose Ware, auf dem Weg zum Schlachthof sieht sie vielleicht das einzige Mal die Sonne und wir ermorden sie auf übelste Art und Weise, denn sehr oft müssen sie ihre Schlachtung (Ermordung) bei vollem Bewusstsein erleben. Die Kuh wird höchstens vier Mal zwangsgeschwängert. Danach wird sie im Alter von etwa 4 Jahren getötet.

 

"Um eines kleinen Bissens Fleisches willen..."
Alltag in Schlachthöfen. Christiane M. Haupt erzählt:

 Es werden nur Tiere angenommen, die tierschutzgerecht transportiert werden und ordnungsgemäß gekennzeichnet sind", steht auf dem Schild über der Betonrampe. Am Ende des Transportes. Kreislaufkollaps.' Was für ein Glück, dass ich die alte Jacke mitgenommen habe. Obwohl erst Anfang Oktober, ist es schneidend kalt, aber ich friere nicht nur deswegen. Ich vergrabe die Hände in den Taschen, zwinge mich zu einem freundlichen Gesicht und dazu dem Direktor zuzuhören, der mir eben erklärt, dass man längst keine Lebenduntersuchung mehr vornimmt, nur eine Lebendschau. 700 Schweine pro Tag, wie sollte das auch gehen. Es sind eh keine kranken Tiere dabei. Die würden wir sofort zurückschicken, und das kostet den Anlieferer eine empfindliche Strafe.. Inzwischen hat sich der vielstimmig grunzende und quiekende Doppeldecktransporter unter uns bis an die Rampe heranrangiert.  Die Schreie sind das erste, was ich höre, als ich eintreffe um ein Pflichtpraktikum anzutreten, dessen Verweigerung für mich fünf verlorene Studienjahre und das Scheitern aller Zukunftspläne bedeutet hätte. Alles in mir - jede Faser, jeder Gedanke - ist Verweigerung, ist Abscheu und Entsetzen und das Bewusstsein nicht steigerbarer Ohnmacht. Zusehen müssen, nichts tun können, und sie werden dich zwingen mitzumachen, dich ebenfalls mit Blut zu besudeln. 

Sechs Wochen werden mir die Schreie in den Ohren gellen. Für dich ist es irgendwann zu Ende, für die Tiere nie. So etwas träumt man in Bösen Träumen. Eine Sau geht beharrlich auf eine andere Los; der Direktor schlägt sie mit einem Stock mehrfach auf den Kopf. Ein Treiber ist zwischen die Schweine geklettert und teilt mit einem Gummischlauch kräftig aus. Daher also die vielen roten Riemen auf den Schweinehälften. Ein Treiber schlägt auf die Tiere ein, die sich dann verkeilen. Der Elektroschock (eigentlich verboten) wird eingesetzt. Wer spricht von der Intelligenz und Neugier in den Augen eines Schweines? Von hinten stupst mich etwas in die Kniekehle, ich fahre herum und blicke in zwei wache blaue Augen. Ich werde diese Augen sehr bald noch anders kennenlernen: Stumm schreiend vor Angst, von Schmerzen stumpf, und dann blicklos, gebrochen, aus den Höhlen gerissen, über den blutverschmierten Boden kollernd.

Messerscharf streift mich ein Gedanke, den ich in den folgenden Wochen monoton noch viele hundert Male im Geiste wiederholen werde: Fleischessen ist ein Verbrechen - ein Verbrechen:... Ich komme in die Schlachthalle, ohrenbetäubender Lärm. Eine Schweinehälfte hat mich gestreift, warm und teigig. Das ist nicht wahr - das ist absurd - unmöglich. Unwillkürlich erwartet man ein Ungeheuer, aber es ist der nette Opa von nebenan, der flapsige junge Mann von der Straße. Alles zugleich stürzt auf mich ein. Schneidende Schreie. Das kreischen von Maschinen. Blechgeklapper. Der durchdringende Gestank nach verbrannten Haaren, versengter Haut, Der Dunst von Blut und heißem Wasser. Gelächter, unbekümmerte Rufe. Blitzende Messer, durch Sehnen gebohrte Fleischerhaken, daran hängende halbe Tiere ohne Augen und mit zuckenden Muskeln. Fleischbrocken und Organe, die platschend in eine mit Blut gefüllte Rinne fallen, so dass der eklige Sud an mir hochspritzt. Fettige Fleischfasern am Boden, auf denen man ausrutscht. Menschen in Weiß, von deren Kitteln Blut rinnt.

Am nächsten Tag werde ich dann selbst zu einem Teil der Zerstückelungsmaschinerie. Eine rasche Einweisung - 'Hier, Rest des Rachenringes entfernen und die Mandibular-Lymphknoten anschneiden'. Manchmal hängt noch ein Hornschuh an den Klauen, den dann abmachen.

Wozu drehen sie noch Horrorfilme, wenn es das hier gibt? Die wahren Unmenschen sind all jene, die diesen Massenmord tagtäglich in Auftrag geben, die durch ihre Gier nach Fleisch Tiere zu einem erbärmlichen Dasein und einem noch erbärmlicheren Ende - und andere Menschen zu einer entwürdigenden und verrohenden Arbeit zwingen.

Als ich zum ersten Mal bewusst erfasse, dass ausgeblutete, abgeflammte und zersägte Schweine noch zucken und mit dem Schwänzchen wackeln, bin ich nicht in der Lage, mich zu bewegen. Sie - 'sie zucken noch...', sage ich, obwohl ich ja weiß, dass es nur die Nerven sind, zu einem vorübergehenden Veterinär. Der grinst: 'Verflixt, da hat einer 'nen Fehler gemacht - das ist noch nicht richtig tot!' Gespenstischer Puls durchzittert die Tierhälften überall. Ein Horrorkabinett. Mich friert bis ins Mark. Diese Gleichgültigkeit. Diese Selbstverständlichkeit des Mordens. Ich möchte sprechen, es mir von der Seele reden. Ich ersticke daran. Von dem Schwein möchte ich erzählen, das nicht mehr laufen konnte, mit gegrätschten Hinterbeinen da saß. Das sie solange schlugen, bis  sie es in die Tötungsbox  hineingeprügelt hatten. Das ich mir hinterher ansah, als es zerteilt an mir vorüber pendelte: beidseitiger Muskelabriss an den Innenschenkeln.

Ich möchte von den Rinderschlachttagen erzählen, von den sanften braunen Augen, die voller Panik sind. Von den Fluchtversuchen, von all den Schlägen und Flüchen, bis das unselige Tier endlich im eisernen Pferch zum Bolzenschuss bereit steht, mit Panoramablick auf die Halle, wo die Artgenossen gehäutet und zerstückelt werden, - dann der Betäubungsschuss, im nächsten Moment schon die Kette am Hinterfuß, die das ausschlagende, sich windende Tier in die Höhe zieht, während unten bereits der Kopf abgesäbelt wird. Immer noch, kopflos, Ströme von Blut ausspeiend, bäumt  der Leib sich auf, treten die Beine um sich...-Erzählen von dem grässlich schmatzenden Geräusch, wenn eine Winde die Haut vom Körper reißt, von der automatisierten Rollbewegung der Finger, mit der die Abdecker die Augäpfel - die verdrehten, rot geränderten, hervorquellenden - aus den Augenhöhlen klauben und in ein Loch im Boden werfen, in dem der "Abfall" verschwindet. Von der verschmierten Aluminiumrutsche, auf der alle Innereien landen, die aus dem riesigen geköpften Kadaver gerissen werden, und dann, bis auf Herz, Leber Lungen und Zunge - zum Verzehr geeignet - in einer Art Müllschlucker verschwinden.

Kleine, schon ganz fertig aussehende Kälbchen in allen Größen, zart, nackt und mit geschlossenen Augen in ihren schützenden Fruchtblasen, die sie nicht zu schützen vermochten.... 'Ist es  nicht ein Wunder, was die Natur so erschafft?' meint der Veterinär,  der an diesem Tag Dienst hat, und schiebt Uterus samt Fötus in den gurgelnden Müllschlucker. Und ich weiß nun ganz sicher, dass es keinen Gott geben kann, denn kein Blitz fährt vom Himmel hernieder, diesen Frevel zu rächen, der seinen Fortgang nimmt.

Auch für die erbärmlich magere Kuh, die, als ich am Morgen komme, krampfhaft zuckend im eisigen, zugigen Gang liegt, kurz vor der Tötungsbox, gibt es keinen Gott und niemanden, der sich ihrer erbarmt. Als ich mittags gehe, liegt sie immer noch und zuckt. Trotz meiner mehrfachen Aufforderung, hat sie niemand erlöst. Ich habe das Halfter, das unbarmherzig scharf in ihr Fleisch schnitt, gelockert und ihre Stirn gestreichelt. Sie blickte mich an mit ihren riesig großen Augen, und ich erlebte nun selbst, dass Kühe weinen können. Die Schuld, ein Verbrechen tatenlos mitanzusehen, wiegt so schwer wie die es zu begehen. Ich fühle mich so unendlich schuldig.

Dieser millionenfache Massenmord geschieht für jeden der Fleisch isst. Besonders jene Fleischesser, die von sich behaupten, Tierfreunde zu sein, werden für mich nun vollends unglaubwürdig.

Hör auf - verdirb mir nicht den Appetit

Ich sehe mir die "Tötungshalle" an. Der kahle Gang, in den alle Pferche münden, verjüngt sich und es führt eine Tür in einen kleinen Wartepferch für jeweils vier oder fünf Schweine. Sollte ich je den Begriff "Angst" bildlich darstellen, ich würde Schweine zeichnen, die sich hier gegen die hinter ihnen geschlossene Tür zusammendrängen, ich würde die Augen zeichnen, Augen, die ich niemals mehr vergessen kann. Augen, in die jeder sehen sollte, den es nach Fleisch verlangt. Die Schweine werden mit der Elektrozange betäubt, abgeflammt, in eine Wanne geschmissen, zerlegt.

Fleisch essen ist ein Verbrechen. Kein Fleischesser kann je wieder mein Freund sein. Niemals wieder. Jeden, denke ich, jeden der Fleisch isst, sollte man hier durchschicken, jeder müsste es sehen, von Anfang bis Ende. Das steril verschweißte Schnitzel im Supermarkt hat keine Augen mehr, die überquellen vor nackter Todesangst, es schreit nicht mehr. Das alles ersparen sie sich, all jene, die sich von geschändeten Leichen nähren. Mensch sein - heißt das nicht "nein" zu sagen und sich zu weigern, Auftraggeber eines Massenmordes zu sein - für ein Stück Fleisch? Vielleicht hatten die winzigen, dem Mutterleib entrissenen Kälbchen, die starben, bevor sie geboren wurden, das beste Los von uns allen.

Die Hölle ist unter uns, vieltausendfach, Tag für Tag. Eines aber bleibt immer, jedem von uns: Nein zu sagen. Nein, nein und abermals nein!